WAHLEN 2014

Am 25. Mai 2014 wurde in der Städteregion Aachen der zweite Städteregionstag und das Europäische Parlament gewählt. Auf dieser Seite möchten wir über unsere GRÜNEN Ziele und Projekte für die StädteRegion Aachen informieren. Außerdem wird ein Überblick über unsere Kandidat*innen gegeben, von denen zehn Abgeordnete im Städteregionstag vertreten sind.

Unser Wahlprogramm „Grüne Vielfalt“ für die StädteRegion 2014-2020 gibt es als Langfassung und als Kurzfassung.

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Unsere Kandidatin für die Wahl zum Städteregionsrat: Elisabeth Paul

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am 25. Mai 2014 entscheiden Sie, wer die Geschicke unserer Region als zukünftige Städteregionsrätin lenken wird. Es liegt mir sehr am Herzen, die Erfolge und Visionen der StädteRegion aus GRÜNER Sicht engagiert zu vertreten und für die Region als eine ökologische, weltoffene, soziale und nicht zuletzt bürgernahe Region zu werben. Seit 1989 mache ich nun schon GRÜNE Politik. Die Städteregion begleite ich seit ihrer Gründungsphase. Ich bin seit 2011 stellvertretende Städteregionsrätin. Meine langjährigen Erfahrungen möchte ich einbringen im Intersse aller Menschen in unserer Region, gleich welcher Herkunft, welchen Geschlechts, welcher Nationalität. Schenken Sie mir und den GRÜNEN Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.

Ihre Elisabeth Paul

 

Unsere KandidatInnen auf der Reserveliste für den Städteregionstag 2014-2020 (bis Platz 14).

Platz 1: Elisabeth Paul

Elisabeth Paul ist unsere Kandidatin für die Wahl zur Städteregionsrätin. Ihre politische Schwerpunkte sind die Bau- und Schulpolitik.

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„Es liegt mir sehr am Herzen, die Erfolge und Visionen der Städteregion aus Grüner Sicht engagiert zu vertreten und für die Städteregion als eine ökologische, weltoffene, soziale und nicht zuletzt bürgernahe Region zu werben. Ich kann auf Erfahrungen aus langjähriger Arbeit als Aachener Kommunalpolitikerin ebenso zurückgreifen wie auf fünf Jahre Einsatz für die Städteregion, zunächst als eine der beiden Fraktionsvorsitzenden, danach als stellvertretende Städteregionsrätin. 

Meine inhaltlichen Schwerpunkte sind die Schul- und Bildungspolitik sowie eine umweltfreundliche Mobilität. Die Themen Benachteiligte und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte liegen mir ebenfalls sehr am Herzen und stellen für mich persönlich eine Querschnittsaufgabe dar, was mit meinem ehrenamtlichen Engagement zusammenhängt. Doch auch alle anderen Themenbereiche werde ich mit Eurer Unterstützung kompetent vertreten.“

 

Platz 2: Werner Krickel

Werner Krickel ist unser männlicher Fraktionsvorsitzender seit 2009. Er ist seit 1985 bei den Grünen und kandidiert derzeit auch auf das Amt des Bürgermeisters in Monschau. Die Schwerpunkte des Dipl.-Volkswirts liegen in den Bereichen Haushaltspolitik und Tourismus und Kultur.

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„Wir haben einiges nach vorne gebracht in den letzten Jahren. Die Bildungszugabe zum Beispiel, die dazu beiträgt, dass Kinder und Jugendliche aus allen Teilen der Städteregion über den Tellerrand ihrer Wohnorte hinaussehen und Orte in der gesamten Städteregion zum Lernen besuchen. Oder die „Modellregion Klimaschutz“, mit der wir unter anderem bisher erreicht haben, dass in fast allen Gebäuden der StädteRegion in denen es technisch machbar ist, Solaranlagen oder Blockheizkraftwerke stehen.

In der kommenden Wahlperiode werden die Schwerpunkte unserer Arbeit in den Bereichen Inklusion, Integration, demographischer Wandel und klimaverträglicher Strukturwandel liegen. Aufgaben, bei denen die StädteRegion eng mit den Kommunen zusammen arbeiten muss. Diese Aufgaben würde ich gerne weiter als Fraktionssprecher begleiten und gemeinsam mit einer hoffentlich mindestens wieder so großen und kompetenten Fraktion voranbringen.“

 

Platz 3: Ingrid von Morandell

Ingrid von Morandell ist seit 2011 unsere weibliche Fraktionsvorsitzende. Als studierte Betriebswirtin liegen ihr besonders die Themen Wirtschaftsförderung und erneuerbare Energien am Herzen.

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„Auch wenn die Arbeit oft schwierig war und wir auch mal kurz vor dem Aus des „Projektes  StädteRegion“ standen – heute können wir stolz sagen, dass wir es geschafft haben und dies nicht unerheblich uns Grünen zu verdanken ist. Uns ging und geht es um die Gemeinsamkeiten der Menschen in der Region und dass ihre Interessen durch ein demokratisch gewähltes Parlament vertreten werden.

Der Klimawandel geht auch an unserer Region nicht vorbei. Klimaschutz und erneuerbare Energien müssen weiterhin gefördert werden. Die Städteregion muss die Städte und Gemeinden in ihren Klimaschutzkonzepten unterstützen, eigene Förderprogramme weiter fortführen und neue entwickeln. Solardächer, Biogasanlagen,verbessertes Gebäudemanagement, Flächen für Windkraftanlagen und Unterstützung der E-Moblilität schützen die Umwelt und schaffen auch neue Arbeitsplätze in der Region.“

 

Platz 4: Lars Lübben

Lars Lübben ist seit 1996 bei den Grünen. Er hat Wirtschaftsgeographie und Stadtbauwesen studiert. Als Ausschussvorsitzender für Soziales, Gesundheit, Senioren und demographischer Wandel ist er unser Experte für den Bereich Soziales.

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„Die Stadt und einige direkt angrenzenden Kommunen profitieren zwar von einer hohen Bildungszuwanderung und der Attraktivität Aachens als Hochschul- und Forschungsstandort, allerdings ist das allein keine Garantie gegen einen Bevölkerungsrückgang wie er bei anderen Kommunen der Städteregion prognostiziert wird. Fachkräftemangel in einigen Berufsfeldern und die Finanzierung der öffentlichen Daseinsvorsorge sind nur einige Herausforderungen, die nur durch eine verstärkte regionale Zusammenarbeit bewältigt werden können.

Die steigende Anzahl älterer Menschen erfordert eine angepasste Quartiersentwicklung und eine ausreichende Versorgung mit entsprechenden Gesundheitsdienstleistungen und -einrichtungen. Bei allen Veränderungen ist darauf zu achten, dass sich die soziale Schieflage nicht noch weiter vergrößert, sondern eher verringert. Solange sich die grüne Forderung nach einem sozialen Arbeitsmarkt auf Bundesebene nicht umsetzen lässt, bleibt vor Ort nur die Möglichkeit Jobcenter und Beschäftigungsträger bei sinnvollen Projekten zu unterstützen und insbesondere die schlechten Sozialisationsbedingungen und den Teufelskreis der sogenannten „intergenerationellen Weitergabe von Armut“ durch Frühe Hilfen, sinnvolle Sprach- und Lernförderung, Bildungszugabe, Mentoring-Projekt etc. zu durchbrechen.“

Platz 5: Eva Malecha

Eva Malecha ist unsere jüngste Kandidatin (geboren 1989). Sie studiert Politikwissenschaft und Philosophie an der RWTH in Aachen und war 2006 Mitgründerin und langjährige Sprecherin der Grünen Jugend im ehemaligen Kreis Aachen.

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„Dank unserem guten Wahlergebnis durfte ich mich in den letzten 4,5 Jahren in verschiedene Themengebiete einarbeiten. Neben Gremien wie dem Frauenforum und dem Schulausschuss liegt mein Schwerpunkt vor allen Dingen in der Kinder- und Jugendhilfe. Ein Aspekt hierbei ist die Jugendpartizipation, mit deren Möglichkeiten ich mich auch in meiner Bachelorarbeit Gedanken befasst habe. Meine Erfahrungen und Ideen zu diesem Thema bringe ich – unter anderem auch als Bindeglied zwischen Politik und jungen Menschen – zusätzlich regelmäßig im Arbeitskreis Jugendpartizipation der zugehörigen Koordinationsstelle des Bildungsbüros ein.

Eine Herzensangelegenheit ist für mich die Inklusion, da mich das Thema als Mensch mit Behinderung auch selbst betrifft. Bisher wurde der Inklusionsprozess vor allem im Schulausschuss und in unserem grünen städteregionalen AK Schule diskutiert. Nun ist es uns aber gelungen, in enger Kooperation mit den Kommunen einen städteregionalen Inklusionsplan zu erarbeiten, dessen Entstehung ich intensiv verfolgt und begleitet habe. Ein sehr wichtiger Eckpunkt des Planes ist die Einrichtung eines Inklusionsbeirats, der ein Auge auf die Umsetzung der Maßnahmen haben und auch für die Fortführung des begonnenen Prozesses verantwortlich sein soll. Hieran würde ich auch weiterhin sehr gerne mitarbeiten.”

Platz 6: Marc Peters

Marc Peters ist stellv. Personalratsvorsitzender in der Bezirksstelle Köln bei der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein und seit 1984 bei den Grünen. Seine politischen Schwerpunkte sind das Rettungswesen und eine klimafreundliche Mobilität.

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„Wenn es im Rettungsdienst um Qualität, Zuverlässlichkeit, Ausstattung und gesetzliche Rahmenbedingungen geht, so ist es im Schienengebundenen Personennahverkehr (SPNV) nicht viel anders. Auch hier geht es um hohe Qualitätsstandards, absolute Verlässlichkeit, Ausbau der Infrastruktur und überregionale Förderprogramme. Dies alles geschieht, um einen reibungslosen Betriebsablauf zu gewährleisten und dem stetigen Anstieg an Fahrgästen gerecht zu werden. Gleichzeitig sind aber auch die unterschiedlichen Interessen der verschiedenen Schienenkunden (Betreiber von Güter- und Personennahverkehr) zu berücksichtigen.

Beim Städteregionalen Personal steht der Fokus ganz auf der Balance zwischen effizienter Personalplanung, gesetzlicher und freiwillige Aufgabenerfüllung, demographischen Entwicklung, dem Nachwuchskräfteprogramm und der Fürsorgepflicht als Arbeitgeber. Auch in Zukunft möchte ich die Städteregionsfraktion durch mein Wissen und meine Fähigkeiten stärken.“

Platz 7: Karin Schmitt-Promny

Karin Schmitt-Promny ist Fachreferentin für Tageseinrichtungen für Kinder beim Paritätischen Wohlfahrtsverband und als Prokuristin eines Medienunternehmens. Sie ist Ratsfrau in Aachen und Mitglied der Landschaftsversammlung Rheinland und dort als Sprecherin des Bereiches Kinder, Jugend und Schule. Ihre politischen Schwerpunkte liegen im Bereich Bildungspolitik, Politik für Kinder, Jugend und Familie und das Thema Inklusion.

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„In den nächsten Jahren gilt es weiterhin, die mitunter verschiedenen Interessen der beteiligten Kommunen und der Städteregion erfolgreich zusammenzubringen. Kooperation und Dialog mit allen Beteiligten, zwischen Politik und Verwaltung, mit den Bürgerinnen und Bürgern, mit Verbänden und Vereinen sind entscheidende Faktoren, um unser gesellschaftliches Zusammenleben voran zu bringen. An dieser Entwicklung haben die Grünen entscheidend mitgewirkt, waren und sind oftmals der Motor.

Wir Grüne stehen für eine nachhaltige und ganzheitliche Kommunalpolitik: in der Entwicklung der Städteregion in Verbindung mit einer verantwortlichen Umweltpolitik, für soziales Miteinander, für gute Bildung und Chancengleichheit für alle Kinder und Jugendliche.“

 

 

Platz 8: Thomas Griese

Dr. Thomas Griese ist Staatssekretär im Umweltministerium von Rheinland Pfalz und seit 1997 Mitglied bei den Grünen. Er ist Fraktionssprecher im Umwelt- und Klimaschutzausschuss und unser Experte für Erneuerbare Energien.

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„Wir haben im Bereich Umwelt und Energie viel erreicht: Die Energiewende in unserer Region haben wir vorangetrieben. Die Biovergärungsanlage in Würselen, in der Strom aus Bioabfällen erzeugt wird, ist ebenso unser Erfolg wie die vielen Photovoltaikanlagen und die Beteiligung unserer kommunalen Energieversorger an Projekten erneuerbarer Energie.

„Entscheidende Impulse haben wir in der Abfallwirtschaft gesetzt, die getrennte Erfassung der Bioabfälle in der Region und den Aufbau von Wertstoff- und Recyclinghöfen vorangebracht und mehr Gebührengerechtigkeit erreicht.

Jetzt geht es darum, unser Klimaschutzkonzept mit Leben zu füllen und die Energiewende fortzusetzen, insbesondere die Biogaserzeugung aus Bioabfällen und aus Klärschlamm voranzutreiben. Die bisherige umweltschädliche und teure Klärschlammverbrennung im RWE-Kraftwerk muss beendet und die Abhängigkeit der Region vom RWE-Konzern gelöst werden.“

Platz 9: Silke Bastian

Die gelernte Apothekerin Silke Bastian ist seit 1994 Mitglied der Bezirksvertretung Kornelimünster / Wahlheim und Vorstandsmitglied der Städtepartnerschaft Aachen-Arlington und der Städtepartnerschaft Walheim-Montebourg. Ihre politischen Schwerpunkte ist die Gesundheits- und Sozialpolitik.

Bild_9„Der Anteil älterer Menschen in der StädteRegion steigt stetig. Wir müssen uns an die demographischen Veränderungen einer alternden Gesellschaft anpassen und versuchen, nachteiligen Entwicklungen soweit wie möglich entgegen zu wirken, indem wir älteren Menschen vielfältige Hilfestellungen bieten. Beispielsweise ist eine wohnortnahe Pflegeinfrastruktur wichtig, um stationäre Pflegeheimaufenthalte zu vermeiden, damit ältere Menschen so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können.

Auch viele ZuwanderInnen der ersten und zweiten Generation sind heute pflegebedürftig. In der Pflege fehlt es an Wissen über deren kulturellen Hintergrund und ihre spezifischen Bedürfnisse. Interkulturelle Kompeten-zen beim Pflegepersonal gilt es deshalb zu fördern.“

 

Platz 10: Rolf-Beckers

Der pensionierte Dipl.-Ingenieur ist für uns als Sachkundiger Bürger im Bau- sowie im Umwelt- und Klimaschutzausschuss seit 2009 tätig und seit 1980 bei den Grünen aktiv. U.a. von 1994 bis heute ist er Fraktionsvorsitzender im Baesweiler Stadtrat.

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„Grüne Politik bedeutet für mich, den nachkommenden Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen zu bewahren. Die Städteregion muss deshalb darauf ausgerichtet sein, den Naturschutz grenzüberschreitend voranzutreiben. Denn sowohl die Natur als auch die Gefahren durch Umweltverschmutzung machen nicht an Grenzen halt. Es ist wichtig, die Landschaftsentwicklung grenzüberschreitend zu betreiben und abzustimmen. In den letzten Jahren haben wir mit der Einrichtung des Nationalparks Eifel und flächendeckender Landschaftsplanung schon einiges auf diesem Gebiet erreicht.

 Weitere Schwerpunkte waren und werden auch zukünftig die Durchführung des umfangreichen Maßnahmenkatalogs des integrierten Klimaschutzkonzeptes der Städteregion sein, ebenso wie die Förderung des Radverkehrs.“

 

Platz 11: Mahnaz Syrus

Die Altenpflegerin und gebürtige Iranerin ist unsere Sachkundige Bürgerin im Seniorenbeirat. Sie ist als Abgeordnete in der Bezirksvertretung Aachen Mitte unterwegs. Ihre politischen Schwerpunkte sind der demographische Wandel in Bezug auf die Stadtplanung für ältere Menschen sowie das Thema Gender.

Bild_11„Die Städteregion Aachen ist eine weltoffene Region. Als gebürtige Iranerin fühle ich mich in Aachen schon seit langem heimisch. Eine gelingende Integration in das gesellschaftliche Leben hängt nicht nur von erfolgreichen Maßnahmen zur Sprach- und Integrationsförderung auf Seiten der Migranten ab, sondern auch von der Bereitschaft der Bevölkerung zur Aufnahme, Anerkennung und Unterstützung von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Sprache und Kultur. Ich setze mich für ein Städteregion kulturell vielfältige Städteregion ein, in der Rechtsextremismus keinen Platz hat.

Weitere Schwerpunkte meiner politischen Arbeit ist die Bewältigung des demographischen Wandels in unserer Region. „

 

 

Platz 12: Christoph Simon

Der pensionierte Betriebswirt Christoph Simon ist als Sachkundiger Bürger im Sozialausschuss und als ehrenamtlicher Richter beim Bundessozialgericht tätig.

Bild_12„Für die Städteregion möchte ich meine Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Betriebswirtschaftliche Beteiligungen z.B. als Aufsichtsratsmitglied im Medizinischen Zentrum oder in der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft und auch im Bereich Soziales und Finanzen einbringen. Meine Schwerpunktthemen gewinnen immer mehr an Bedeutung in der Gesellschaft, auf die wir eine Grüne Antwort geben müssen.“

 

 

 

 

 

Platz 13: Christa Heners

Die Geschäftsführerin des Grünen Kreisverbandes ist seit 1994 in der Kommunalpolitik aktiv. Sie ist Vorsitzende des Grünen Ortsverbandes in Roetgen und dortiges Ratsmitglied. Ihre politischen Herzensangelegenheiten liegen im Bereich Tourismus und Kultur.

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„Für mich ist es wichtig, dass der Tourismus nachhaltig und umweltverträglich gestaltet wird, weshalb der öffentliche Nahverkehr so ausgebaut werden muss, dass touristische Ziele damit erreichbar sind (siehe Mobilität). Die Entwicklung attraktiver und naturnaher Freizeitziele ist darüber hinaus als „weicher Faktor“ für die Ansiedlung von Betrieben und ihrer MitarbeiterInnen ein wichtiges Kriterium. Kultur ist eine Errungenschaft menschlicher Zivilisation und trägt zur Lebensqualität bei, weshalb ich mich für die Fortsetzung und den Ausbau des kulturellen Angebotes in der Region einsetzen werde.“

 

 

 

Platz 14: Wolfgang Wetzstein

Der medizinisch-technische Assistent ist seit 2011 sachkundiger Bürger. Er war bis Ende 2012 Mitglied in der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Gesundheit. Sein politisches Interesse gilt demnach dem gesundheitspolitischen Bereich.

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„Ich finde, dass unser Gesundheitssystem, so wie es ist, verändert werden muss, um endlich wieder wirklich solidarisch zu werden. Deshalb stehe ich auch für die Idee einer Bürgerversicherung, an der sich alle Menschen beteiligen müssen und alle Einkommensarten berücksichtigt werden. Das Gebiet der Gesundheit ist ein weites Feld, die Aufgabengebiete reichen von der kommunalen Ebene, auf der vor allem die gesundheitliche Prävention und Aufklärung eine Rolle spielen, über die Landesebene auf der Gesetze wie das neue Nichtraucherschutzgesetz verabschiedet werden, bis hin zum Bund der für die Grundlagen des Gesundheitssystems verantwortlich ist.

Auf der Landesebene war ich über die LAG an der Novellierung des Nichtraucherschutzgesetzes NRW beteiligt und bin stolz darauf. Damit haben Grüne wieder einmal deutlich gezeigt die Partei der Freiheit zu sein, die Regeln für diejenigen aufstellt, die versuchen die Freiheit der Mehrheit durch ihr Verhalten einzuschränken.“

 

Unsere DirektkandidatInnen in den Wahlkreisen der Städteregion:

Nr. Ort KandidatIn
1 Baesweiler Gerd Esser
2 Baesweiler Rolf Beckers
3 Alsdorf Marc Peters
4 Alsdorf Frank Thyssen
5 Alsdorf Horst-Dieter Heidenreich
6 Herzogenrath Daniel Reinartz
7 Herzogenrath Folker Moschel
8 Herzogenrath Dr. Bernd Fasel
9 Würselen Ingrid von Morandell
10 Würselen Wolfgang Wetzstein
11 Würselen/Eschw. Christoph Simon
12 Eschweiler Dietmar Widell
13 Eschweiler Jürgen Kreuer
14 Eschweiler Gaby Pieta
15 Aachen Mahnaz Syrus
16 Aachen Katrin Feldmann
17 Aachen Karin Schmitt-Promny
18 Aachen Helmut Ludwig
19 Aachen Dr. Lisa Lassay
20 Aachen Anne Eickholt-Schippers
21 Aachen Lars Lübben
22 Aachen Michael Rau
23 Aachen Hilde Scheidt
24 Aachen Elisabeth Paul
25 Aachen Abdurrahman Kol
26 Aachen Achim Ferrari
27 Aachen Jonas Paul
28 Aachen Gerald Volkmer
29 Aachen Dr. Thomas Griese
30 Stolb./Kornelim. Silke Bastian
31 Stolberg Dina Graetz
32 Stolberg Marita Stahl
33 Stolberg Mario Wissel
34 Roetgen/AC-Walh. Christa Heners
35 Simmerath Aggi Majewsky
36 Monschau Werner Krickel