Durch Putzstrampler Reinigungskosten in Kitas reduzieren!

Eine saubere Umgebung in Kindertagesstätten ist eine Selbstverständlichkeit für Kleinkinder, die auf dem Boden krabbeln. Dafür fallen jedoch hohe Reinigungskosten an, die zu widerkehrenden Diskussionen im Kinder- und Jugendhilfeausschuss der StädteRegion führen. Um die Kosten zu senken haben die GRÜNEN nun eine kreative Idee. Durch die Einführung von sogenannten Putzstramplern sollen die krabbelnden Kinder einen Großteil der Reinigung während ihres Aufenthalts selbst übernehmen.

Entstanden ist der Putzstrampler durch neuste Forschungen in der Reinigungstechnik, die Erleichterungen im Haushalt versprechen. Schon sehr junge Kinder sollen ihren Eltern beim Putzen helfen. Der Putzstrampler macht die Kinder zum lebenden Wischmob, der gleich den Boden wischt, während die Kinder durch die Wohnung krabbeln. Für viele Eltern eine praktische Unterstützung.

„Putzstrampler versprechen auch für unsere Kitas eine große Erleichterung. Mit der Anschaffung Bild_5von nur 2-3 dieser Strampler pro Gruppe mit U2-Betreuung sollten die Kosten für die Reinigung stark gesenkt werden können,“ ist Eva Malecha, Sprecherin der Grünen im Ausschuss überzeugt. „Diese Errungenschaft könnte uns auch in der momentanen Strukturdebatte immens helfen.“

Auch der Fraktionsvorsitzende Werner Krickel ist begeistert: „Das ist eine tolle Idee! Wir verwenden diesen Putzstrampler bei unserem Enkel immer, wenn er zu uns kommt – und unsere Wohnung blitzt und blinkt seidem wie nie zuvor.“

Eine interessante Lösung, die die GRÜNEN zum 1. April beantragt haben.

Der Antrag im Wortlaut

Quelle Foto: betterthanpants.com

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